Allgemeines

Unter Spam (auch: Junk) versteht man in der Regel unerwünscht E-Mails oder andere Nachrichten in elektronischer Form, welche der Empfänger meist gegen seinen Willen zugestellt bekommt. Häufig haben diese Nachrichten den Zweck die Empfänger zum Erwerb eines Produkts zu ermuntern, sie sind also häufig Werbung. Jener Vorgang wird oft als "Spamming" oder "Spammen" bezeichnet, der Absender der Nachrichten wird "Spammer" genannt.

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Begriffsherkunft

Eigentlich ist SPAM ein Markenname eines Dosenfleischfabrikanten, den es bereits seit 1936 gibt. Der Name setzt sich zusammen aus den Worten SPiced hAM (deutsch: gewürzter Schinken). SPAM war eines der wenigen Nahrungsmittel, das während des zweiten Weltkriegs quasi überall in den USA erhältlich war. Dadurch dass dieses Dosenfleisch in jedem Supermarkt präsent war, ähnlich wie heute Junk, wurde die Entwicklung dieses Begriffs gefördert. Desweiteren wurde später das Wort Spam in der englischen Comedyserie Monty Python's Flying Circus als ein Synonym eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung verwendet. Zum ersten Mal wurde wohl am 3. Mai 1978 eine Junk-E-Mail versendet.

Viele Arten von Spam

Hierbei gibt es viele verschiedene Arten von Spam. Beim E-Mail-Spam werden häufig unverlangt Massen-E-Mails, kommerzielle E-Mails oder kollateraler Spam (auch: Backscatter) verschickt. Desweiteren gibt es auch noch den Usenet-Spam, Spam bei der Kommunikation per Handy (SPOM) oder das sogenannte Suchmaschinen- oder Index-Spamming. Auf die verschiedenen Arten von Junk wird noch auf anderen Seiten genauer eingegangen.

Schäden durch Spam

Dabei verursacht Spam sehr große Schäden in der weltweiten Kommunikation. So entstehen vor Allem durch die hohen Datenmengen der versandten Spam-Dateien und den Zeitaufwand, den Spam sowohl für Empfänger, als auch für Absender oder Dritte verursacht, hohe Kosten. Pro jahr entsteht so schätzungsweise allein in der Vereinigten Staaten von Amerika ein Schaden von ca. 22 Milliarden US-Dollar. Die 62 Billionen Spam-Mails, die jährlich verschickt werden, benötigen 33 Milliarden Kilowattstunden Strom. Ungefähr 95% des gesamten E-Mail-Verkehrs basieren heutzutage auf Junk.